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Jörn Klare

Jörn Klare (Jahrgang 1965) machte sich mit Reportagen und Features, u.a. für den „Deutschlandfunk“ und „Die Zeit“, einen Namen. Dabei recherchierte er immer wieder zu den Themen Menschen- und Organhandel. Für das aus diesen Recherchen resultierende Feature „Der Weltgerechtigkeitsbasar“ erhielt er 2008 den Robert-Geisendörfer-Preis der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD). Auch in seinem Buch „Wie viel bin ich wert?“ (2010) geht Klare der Frage nach dem Wert des Menschen nach und kommt dabei zu brutalen Erkenntnissen.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Warum wir auf Kalender hören sollten

Einst halfen die Kalender den Menschen dabei, die Natur zu beobachten und schließlich zu kontrollieren. Heute bewirken sie das Gegenteil, gemahnen uns, inne zu halten und auf die Signale der Natur zu hören. Und das ist gut so.

Kalender vergegenwärtigen uns den Moment