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Stefan Klein

Stefan Klein (Jahrgang 1965) ist einer der erfolgreichsten Wissenschaftsautoren in deutscher Sprache. Er studierte in München, Grenoble und Freiburg Physik und analytische Philosophie. Ab 1996 arbeitete er als Wissenschaftsredakteur beim „Spiegel“. Für seine Aufsehen erregenden Wissenschaftsreportagen und seine Titelgeschichten erhielt er 1998 den Georg von Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus. „Tagebücher der Schöpfung“ (2000) war sein erstes populärwissenschaftliches Buch. 2002 folgte „Die Glücksformel oder Wie die guten Gefühle entstehen“. Für Aufsehen sorgte dann 2008 seine Leonardo da Vinci-Biographie „Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand.“ Insgesamt sieben Bücher hat Klein bisher veröffentlicht, zuletzt „Der Sinn des Gebens“.

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Vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges entwickelte sich im Barock eine starke Gegensätzlichkeit. Diesseits und Jenseits, Lebenslust und Vergänglichkeit standen sich gegenüber. Was können wir daraus heute noch lernen?

Der Barock schwankte zwischen zwei Extremen.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.