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Elisabeth Kübler-Ross

Elisabeth Kübler-Ross (Jahrgang 1926) gilt als die Begründerin der Sterbeforschung. Die schweizerisch- US- amerikanische Psychiaterin befasste sich während ihrer gesamten Schaffenszeit mit dem Tod, dem Umgang mit Sterbenden, Trauer und Trauerarbeit. Seit 1985 war Elisabeth Kübler- Ross Professorin an der Universität von Virginia. 1995 erlitt sie einen Schlaganfall, der sie für den Rest ihres Lebens an den Rollstuhl fesselte. Dennoch hörte sie nicht auf, sich mit der Situation Sterbender zu beschäftigen. Ihr ging es darum, von ihnen zu lernen, wie mit Sterbenden umzugehen ist und welche Hilfe diese sich von den Menschen in ihrem Umfeld wirklich wünschen. Ihre Erkenntnisse vermittelte sie in Workshops überall auf der Welt Ärzten, Pflegekräften, Sozialarbeitern und Seelsorgern. Außerdem veröffentlichte sie mehr als 20 Bücher, die in 25 erschienen. In ihrem Buch „Über den Tod und das Leben danach“ (2002) bringt sie ihre Überzeugung zum Ausdruck, „dass der Tod […] einfach der Tod des Kokons ist. Bewusstsein und Seele leben auf einer anderen Ebene weiter.“

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Exotik erleben mit dem Reiseführer für China

Obwohl China zu den boomenden Volkswirtschaften zählt und, statistisch gesehen, jeder 5. Mensch Chinese ist, ist uns das Land im Fernen Osten noch weitgehend fremd. Die Exotik des Landes hat jedoch etwas Betörendes. Mit einem Reiseführer für China erleben Sie all das hautnah.

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Vorlesetag: Lesen und lesen lassen

Am 21. November 2014 steht wieder ganz Deutschland im Zeichen des Vorlesens. Überall im Land können sich große und kleine Bücherfreunde am bundesweiten Vorlesetag wieder an der Kraft des geschriebenen Wortes erfreuen. Wir machen vorab schon mal Appetit.

Am Vorlesetag lesen Prominente und jeder, der Lust hat, für Kinder.