Dirk Kurbjuweit
„In Dirk Kurbjuweit hat Deutschland einen Erzähler allerersten Ranges“, schreibt der Tagesspiegel über den deutschen Autor und Schriftsteller aus Wiesbaden (Jahrgang 1962). Kurbjweit studierte Volkswirtschaftslehre und absolvierte die Kölner Journalistenschule. Im Rahmen eines Auslandsstipendiums verbrachte Kurbjuweit einige Monate in Sambia. Journalistische Praxis erwarb er als Redakteur bei der „Zeit“ und beim „Spiegel“, dessen Berliner Hauptstadtbüro er seit 2002 stellvertretend leitet. Seit 2008 ist Kurbjuweit alleiniger Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros. Sein Arbeitsschwerpunkt sind Reportagen, für die er schon mehrfach ausgezeichnet worden ist. So erhielt er 1998 und 2002 den Egon-Erwin-Kirsch-Preis für die journalistische Qualität von Reportagen im Print-Bereich. 1995 veröffentlichte Dirk Kurbjuweit sein erstes Buch: „Die Einsamkeit der Krokodile“, das 2001 von Jobst Oetzmann verfilmt wurde. Es folgten weitere Romane und Sachbücher. 2011 erschien Kurbjuweits Roman „Kriegsbraut“, der eine junge deutsche Soldatin nach Afghanistan begleitet. Der Roman wurde von der Presse für seine Erfahrbarkeit des Kriegszustandes in Afghanistan hoch gelobt.
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