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Claudia Lanfranconi

Claudia Lanfranconi (Jahrgang 1971) studierte in Bonn, Florenz und Rom Kunstgeschichte und war später als freie Autorin für das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung tätig. Nebenbei schrieb sie als Redakteurin für den „Architectural Digest“, ein Magazin für Inneneinrichtung und Design. Die freie Autorin, die mit ihrer Familie in München lebt, konzentrierte sich in ihren drei bisher veröffentlichten Werken auf starke Frauengestalten: Ihr erstes Buch, „Frauen und Perlen“, beschäftigte sich 2005 mit der unvergänglichen Liebe der Frauen zu den „Tränen der Götter“. 2008 veröffentlichte sie das Buch „Die Damen mit dem grünen Daumen“ und setzte damit berühmten Gärtnerinnen ein Denkmal. Ihr neues Buch, „Kluge Geschäftsfrauen“, zeichnet die Lebensgeschichten beeindruckender Geschäftsfrauen, wie Marie Tussaud und Coco Chanel, nach.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.