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Yiyun Li

Yiyun Li (Jahrgang 1972) ist eine chinesische Schriftstellerin aus Beijing. 1996 zog sie in die USA, wo sie bis heute lebt. Dort veröffentlichte sie auch ihre ersten Kurzgeschichten und Essays im „New Yorker“ und in der „Paris Review“. 2005 erschien ihr Erzählband „A Thousand Years of Good Prayers“, für den sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den PEN / Hemingway Award und den Guardian First Book Award erhielt. Heute gilt sie als eine der vielversprechendsten jüngeren amerikanischen Erzählerinnen, was sie mit ihrem Buch „Die Sterblichen“ (2009) einmal mehr bewies. Darin schildert sie die Folgen der Kulturrevolution und reiht sich damit in die Tradition der chinesischen Narbenliteratur ein.

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Es war einmal, im Reich der Märchen…

Märchen gehören in jedes Kinderzimmer: Sie eignen sich nicht nur hervorragend als Gute-Nacht-Lektüre, sondern vermitteln auch wichtige Werte und Lebenserfahrungen.

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Vormärz – ein Sturm kommt auf über Europa

Der Vormärz war das Grollen des aufkommenden Sturms in Europa. Unter dem Einfluss von Wiener Kongress und Karlsbader Beschlüssen entwickelte sich eine literarische Strömung, die 1848 im Ausbruch der Märzrevolution ihr fulminantes Ende fand.

Der Vormärz kündigte die blutige Revolution von 1848 an.