Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Yiyun Li

Yiyun Li (Jahrgang 1972) ist eine chinesische Schriftstellerin aus Beijing. 1996 zog sie in die USA, wo sie bis heute lebt. Dort veröffentlichte sie auch ihre ersten Kurzgeschichten und Essays im „New Yorker“ und in der „Paris Review“. 2005 erschien ihr Erzählband „A Thousand Years of Good Prayers“, für den sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den PEN / Hemingway Award und den Guardian First Book Award erhielt. Heute gilt sie als eine der vielversprechendsten jüngeren amerikanischen Erzählerinnen, was sie mit ihrem Buch „Die Sterblichen“ (2009) einmal mehr bewies. Darin schildert sie die Folgen der Kulturrevolution und reiht sich damit in die Tradition der chinesischen Narbenliteratur ein.

Top-Thema

Wenn Band 4 einer Trilogie erscheint: Der neue Bartimäus

Der vierte Band einer Trilogie ist schon etwas sehr Ungewöhnliches – aber was ist in den Büchern der Bartimäus-Reihe schon gewöhnlich? Wir stellen "Bartimäus: Der Ring des Salomo" vor.

Der vierte Band über den Dschinn Bartimäus

Top-Thema

Buddhismus: Vom Menschsein erlöst werden

Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.

Der Buddhismus ist in mehr als nur einer Hinsicht exotisch.