Mila Lippke
Mila Lippke (Jahrgang 1972) machte sich als Buch- und Fernsehautorin – vorwiegend im Krimi-Genre – einen Namen. Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und arbeitete anschließend als Storylinerin und –editorin für eine deutsche Daily Soap. Bald begann sie, als selbstständige Drehbuchautorin zu arbeiten und nebenbei historische Krimis zu schreiben, die auch immer eine Liebesgeschichte zum Thema haben. „Mehr zu fürchten als den Tod“ (2004) war ihr erster Roman. Es folgten „Die Zärtlichkeit des Mörders“ (2006) und die beiden Romane der Cecilie Blum und Hektor von Throwald-Reihe, „Der Puppensammler“ (2007) und „Die Kinderdiebin“ (2009). 2010 überraschte sie ihre begeisterte Leserschaft mit einem Genre-Wechsel: Das Familiendrama „Irgendwie mein Leben“ erschien im April und bot Lippke die Möglichkeit den Verlust ihrer ersten Tochter zu verarbeiten. Heute hat sie den Weg zurück ins Leben gefunden und lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Köln.
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Warum wir Bücher lesen, auch wenn sie uns weh tun, auch wenn sie uns zwingen, uns mit der Dunkelheit in uns selbst auseinander zu setzen, ist ein Phänomen, das nur diejenigen verstehen können, die selbst vom Bücherfieber gepackt sind und die einfach nicht anders können, als mehr und mehr Bücher zu lesen.


