Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Sergej Lukianenko

Sergej Lukianenko (Jahrgang 1968) gilt als einer der erfolgreichsten russischen Science-Fiction- und Fantasy-Autoren der Gegenwart. Lukjanenko, der in Alma-Ata Psychologie studiert und lange Zeit als Psychiater gearbeitet hat, begann seine schriftstellerische Karriere bereits in den 80er Jahren mit der Veröffentlichung zahlreicher Kurzgeschichten. Er verfasste drei Trilogien („Der Lord vom Planeten Erde“, „Insel-Russland“ und „Linie der Träume“) und die Tetralogie der „Wächter“-Romane, denen er seine weltweite Berühmtheit verdankt. Zwei der Bücher, „Wächter der Nacht“ (2005) und „Wächter des Tages“ (2006), wurden nach seinem Drehbuch verfilmt und brachen den Rekord der russischen Einspielergebnisse. 2010 erschien „Trix Solier. Zauberlehrling voller Fehl und Adel“, ein Fantasy-Roman für Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene, die im herrlich humorvollen Stil Terry Pratchetts die Geschichte des Thronerben und Zauberlehrlings Trix erzählt.

Top-Thema

Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

Top-Thema

Ausgedrückt: Expressionismus in der Literatur

Der Expressionismus in der Literatur ist dem bedingungslosen Ausdruck gewidmet: Das Subjekt soll seinen Platz in einer entmenschlichten Welt zurückerhalten. Vieles, was damals galt, kommt uns heute bekannt vor. Lesen Sie mehr.

Der Expressionismus in der Literatur erlaubte die pure Subjektive.