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Adam Mansbach

Adam Mansbach (Jahrgang 1977) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der in Deutschland mit seinem Buch „Verdammte Scheiße, schlaf ein!“ bekannt geworden ist. In den 1990er Jahren war er Herausgeber der Hip Hop-Zeitschrift „Elementary“. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit den theoretischen und ästhetischen Aspekten des HipHop und arbeitete als künstlerischer Berater am Center for Jazz Studies der Columbia University in New York City.2006 erschien sein Buch „A Fictional History of the United States With Huge Chunks Missing“, das sehr großen Zuspruch fand. Sein bislang größter Erfolg war das Kinderbuch für Erwachsene: „Verdammte Scheiße, schlaf ein!“, in dem er das Ringen von Eltern um eine einzige ruhige Stunde am Abend so ehrlich und humorvoll beschreibt, das Eltern aus aller Welt sich darin wiederfinden und Tränen lachen. Es wurde ein New York Times-Bestseller und gehörte 2011 zu den am meisten diskutierten amerikanischen Büchern. Für Kontroversen sorgten davor bereits seine Werke „Angry Black White Boy“ und „The End of the Jews“, die mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurden.

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Biedermeier – Rückzug in die Behaglichkeit

Bei dem Begriff Biedermeier denken wir an spießige Familien in ebenso spießigen, kitschig eingerichteten Wohnzimmern, an Rückzug ins Private und kleinbürgerliche Tugenden, über die wir heute schmunzeln. Doch wir sind heute nicht viel anders.

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Die Leipziger Buchmesse lädt ein

Die Leipziger Buchmesse ist jedes Jahr aufs Neue der erste Höhepunkt in der Bücherbranche. Im März lädt die sächsische Stadt vor allem ein buchinteressiertes Publikum zum Stöbern und Erkunden ein. Dabei zeigt sich die Messe sehr familiär und farbenfroh.

Warum die Leipziger Buchmesse einen Besuch lohnt.