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Adam Mansbach

Adam Mansbach (Jahrgang 1977) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der in Deutschland mit seinem Buch „Verdammte Scheiße, schlaf ein!“ bekannt geworden ist. In den 1990er Jahren war er Herausgeber der Hip Hop-Zeitschrift „Elementary“. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit den theoretischen und ästhetischen Aspekten des HipHop und arbeitete als künstlerischer Berater am Center for Jazz Studies der Columbia University in New York City.2006 erschien sein Buch „A Fictional History of the United States With Huge Chunks Missing“, das sehr großen Zuspruch fand. Sein bislang größter Erfolg war das Kinderbuch für Erwachsene: „Verdammte Scheiße, schlaf ein!“, in dem er das Ringen von Eltern um eine einzige ruhige Stunde am Abend so ehrlich und humorvoll beschreibt, das Eltern aus aller Welt sich darin wiederfinden und Tränen lachen. Es wurde ein New York Times-Bestseller und gehörte 2011 zu den am meisten diskutierten amerikanischen Büchern. Für Kontroversen sorgten davor bereits seine Werke „Angry Black White Boy“ und „The End of the Jews“, die mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurden.

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Vorlesetag: Lesen und lesen lassen

Am 21. November 2014 steht wieder ganz Deutschland im Zeichen des Vorlesens. Überall im Land können sich große und kleine Bücherfreunde am bundesweiten Vorlesetag wieder an der Kraft des geschriebenen Wortes erfreuen. Wir machen vorab schon mal Appetit.

Am Vorlesetag lesen Prominente und jeder, der Lust hat, für Kinder.

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Shades of Grey und der Hype um Erotikromane

Mit „Shades of Grey“ rückte ein Genre in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses, das bisher kaum Beachtung gefunden hat: die Erotikromane. Die Verkaufszahlen der Bestseller lassen erahnen, dass hier eine Entwicklung vor sich geht, deren Wurzeln viel tiefer liegen. Wir gehen dem Erotikroman auf den Grund.