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Irene Margil

Irene Margil (Jahrgang 1962) ist eine Fotografin, Jugendbuchautorin und Lauftherapeutin. Sie absolvierte eine Fotografie-Ausbildung und arbeitete anschließend viele Jahre in der SAT1-Fußballredaktion „ran“. Sport ist ihre große Leidenschaft; sie spielte Basketball, fuhr Ski und machte Karate. Seit 1995 läuft sie auch Marathon. Heute arbeitet sie als Diplom-Lauftherapeutin und Nordic-Walking-Trainerin und schreibt gemeinsam mit ihrem Lebenspartner Andreas Schlüter Fußball- und Sportromane. 2008 veröffentlichten sie gemeinsam „Fußball und sonst gar nichts“, den ersten Band ihrer „Fußball und…“ –Reihe, die inzwischen drei Bücher umfasst.

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Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.

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Ein Hoch auf den Welttag des Buches

Beim Welttag des Buches geht es nicht nur darum, das Lesen zu feiern und die Bücher dieser Welt zu würdigen. Es geht vor allem darum, Menschen zum Lesen zu bewegen, die sonst nie ein Buch zur Hand nehmen. Warum, erfahren Sie hier.

Zum Welttag des Buches zeigen Sie mit Büchern und Rosen, was Ihnen Menschen bedeuten.