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Ángeles Mastretta

Ángeles Mastretta (Jahrgang 1949) ist eine mexikanische Dichterin und Romanautorin, die in ihren Werken an die große lateinamerikanische Erzählkunst anknüpft. Mastretta studierte Kommunikationswissenschaften an der Universidad Nacional Autónoma de México. Bis 1985 arbeitete sie als Redakteurin im Rundfunk, Fernsehen und bei mehreren Zeitschriften. 1975 veröffentlichte sie ihren Gedichtband „La pájara pinta“, dem mehrere erfolgreiche Romane folgten. Zu ihren bekanntesten Werken zählten „Mexikanischer Tango“ (1985), „Frauen mit großen Augen“ (1990) und „Emilia“, jener Roman, für den sie als erste Frau den Rómulo-Gallegos-Preis erhielt.

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Die Epik als Königin der Herzen

Die Epik ist die Literaturgattung, die wir am meisten lieben: Sie befriedigt unser ureigenstes Bedürfnis, mit Geschichten unterhalten zu werden und läuft Gedichten und Dramen damit den Rang ab. Lesen Sie mehr.

Die Epik zieht uns voll in ihren Bann.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.