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Ángeles Mastretta

Ángeles Mastretta (Jahrgang 1949) ist eine mexikanische Dichterin und Romanautorin, die in ihren Werken an die große lateinamerikanische Erzählkunst anknüpft. Mastretta studierte Kommunikationswissenschaften an der Universidad Nacional Autónoma de México. Bis 1985 arbeitete sie als Redakteurin im Rundfunk, Fernsehen und bei mehreren Zeitschriften. 1975 veröffentlichte sie ihren Gedichtband „La pájara pinta“, dem mehrere erfolgreiche Romane folgten. Zu ihren bekanntesten Werken zählten „Mexikanischer Tango“ (1985), „Frauen mit großen Augen“ (1990) und „Emilia“, jener Roman, für den sie als erste Frau den Rómulo-Gallegos-Preis erhielt.

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Ausgedrückt: Expressionismus in der Literatur

Der Expressionismus in der Literatur ist dem bedingungslosen Ausdruck gewidmet: Das Subjekt soll seinen Platz in einer entmenschlichten Welt zurückerhalten. Vieles, was damals galt, kommt uns heute bekannt vor. Lesen Sie mehr.

Der Expressionismus in der Literatur erlaubte die pure Subjektive.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.