Miriam Mathabane
Die Autobiografin Miriam Mathabane versteht es in ergreifender Bildsprache ihre südafrikanische Kindheit mit allen Zwängen und Gewaltakten der Apartheid zu beschreiben. Geboren 1969 ist sie in Alexandrias Ghetto aufgewachsen und erlebt schon in der Kindheit Demütigungen und Gewalt. Auch die familiären Umstände mit einem Vater, der Analphabet ist, und die Rolle als mittlere Tochter unter sechs Geschwistern prägen die junge Frau, die doch eines Tages ihr Leben in die Hand nehmen kann und zur Buchautorin wird.
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Fantasy-Serien liegen voll im Trend. Kein Autor schreibt heute noch einen einzelnen Fantasy-Roman. Vielleicht lohnt es die Mühe nicht, eine solche Welt nur für ein einziges Buch zu erschaffen. Vielleicht steckt hinter der Trilogien-Welle aber auch etwas ganz anderes.
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