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Miriam Mathabane

Die Autobiografin Miriam Mathabane versteht es in ergreifender Bildsprache ihre südafrikanische Kindheit mit allen Zwängen und Gewaltakten der Apartheid zu beschreiben. Geboren 1969 ist sie in Alexandrias Ghetto aufgewachsen und erlebt schon in der Kindheit Demütigungen und Gewalt. Auch die familiären Umstände mit einem Vater, der Analphabet ist, und die Rolle als mittlere Tochter unter sechs Geschwistern prägen die junge Frau, die doch eines Tages ihr Leben in die Hand nehmen kann und zur Buchautorin wird.

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Den Zweiten Weltkrieg aufarbeiten – aber richtig!

Das mediale Überangebot über den Zweiten Weltkrieg und die ewigen Wiederholungen an den Schulen sorgen für eine regelrechte Ermüdung des Themas. Dabei ist die Aufarbeitung viel zu wichtig. Wir plädieren für eine neue Form der Aufarbeitung.

Überall erinnern uns Denkmäler an die Toten des Zweiten Weltkrieges.

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Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.