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Miriam Mathabane

Die Autobiografin Miriam Mathabane versteht es in ergreifender Bildsprache ihre südafrikanische Kindheit mit allen Zwängen und Gewaltakten der Apartheid zu beschreiben. Geboren 1969 ist sie in Alexandrias Ghetto aufgewachsen und erlebt schon in der Kindheit Demütigungen und Gewalt. Auch die familiären Umstände mit einem Vater, der Analphabet ist, und die Rolle als mittlere Tochter unter sechs Geschwistern prägen die junge Frau, die doch eines Tages ihr Leben in die Hand nehmen kann und zur Buchautorin wird.

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Nie wieder Schnappschuss: Bücher über Fotografie

Bücher über Fotografie sind ein Bollwerk gegen die nicht überschaubare Flut belangloser Fotos. Wer mit solchen Büchern lernt, seine Kamera richtig einzusetzen, kann damit echte Kunstwerke erschaffen, die sich aus der Masse der Millionen Fotos herausheben, die täglich überall auf der Welt gemacht werden. Hier erfahren Sie, welche Bücher über Fotografie sich lohnen.

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Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.