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Gerhard Matzig

Gerhard Matzig (Jahrgang 1963) studierte Rechtswissenschaft, Politische Wissenschaften und Architektur in Bochum, Passau und München. Nach einem Volontariat arbeitete er lange Zeit als freischaffender Journalist. Heute ist er Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und dabei zuständig für die Themen Städtebau und Architekturkritik. Eigene bauliche Erfahrungen machte er, als er sich mit seiner Familie auf die Suche nach einem erschwinglichen Einfamilienhaus machte und erkennen musste, dass das einzige, das sie sich leisten können „Deutschlands schmalstes freistehendes Einfamilienhaus“ ist. In seinem Buch „Meine Frau will einen Garten“ dokumentiert er die Suche seiner „fünfköpfigen Familie nach einem passenden Domizil in der Großstadt“ (Tango).

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Es heißt, „ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, man muss es besitzen“ (Friedrich Nitzsche). Doch was ist mit dem, der hunderte Bücher liebt und niemals genug von ihnen haben kann? Der braucht intelligentes Bücherzubehör, um sie alle unterzubringen.

Die faszinierende Welt des Bücherzubehörs.

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Das mediale Überangebot über den Zweiten Weltkrieg und die ewigen Wiederholungen an den Schulen sorgen für eine regelrechte Ermüdung des Themas. Dabei ist die Aufarbeitung viel zu wichtig. Wir plädieren für eine neue Form der Aufarbeitung.

Überall erinnern uns Denkmäler an die Toten des Zweiten Weltkrieges.