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Gerhard Matzig

Gerhard Matzig (Jahrgang 1963) studierte Rechtswissenschaft, Politische Wissenschaften und Architektur in Bochum, Passau und München. Nach einem Volontariat arbeitete er lange Zeit als freischaffender Journalist. Heute ist er Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und dabei zuständig für die Themen Städtebau und Architekturkritik. Eigene bauliche Erfahrungen machte er, als er sich mit seiner Familie auf die Suche nach einem erschwinglichen Einfamilienhaus machte und erkennen musste, dass das einzige, das sie sich leisten können „Deutschlands schmalstes freistehendes Einfamilienhaus“ ist. In seinem Buch „Meine Frau will einen Garten“ dokumentiert er die Suche seiner „fünfköpfigen Familie nach einem passenden Domizil in der Großstadt“ (Tango).

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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E-Books sind auf dem Vormarsch. Doch wir müssen nicht befürchten, dass sie das analoge Buch gänzlich verdrängen. Vielmehr sind E-Books eine tolle Ergänzung zum klassischen Buch und geben uns, als Lesern, eine ganz neue Macht. Lesen Sie mehr.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für das eBook - aus gutem Grund.