Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Miriam Meckel

Miriam Meckel (Jahrgang 1967) ist eine deutsche Kommunikationswissenschaftlerin und Publizistin. Nach ihrem Studium der Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Sinologie, Politikwissenschaften und Jura in Münster und Taipeh begann Meckel ihre Karriere als Fernsehredakteurin für die Nachrichtenredaktion „West 3 Aktuell“. Außerdem arbeitete sie für die Sendung „Welt-Vox“ und den Sender „RTL West Live“, später moderierte sie ihre eigene Talksendung „Miriam Meckel – Standpunkte bei n-tv“. Am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität unterrichtete sie viele Jahre Unternehmenskommunikation und Medien- und Kommunikationsmanagement. Dann kam die Notbremse: Diagnose Burnout. Noch im Krankenhaus begann die Lebensgefährtin von Anne Will ihre Erinnerungen und Erfahrungen in dem Buch „Brief an mein Leben“ zu verarbeiten. Ein bewegender, lesenswerter Beweis dafür, dass auch das Burnout diese rastlose Karrierefrau nicht stoppen kann.2011 dann veröffentlichte Miriam Meckel den Roman „Next“, der zunächst wie ein harmloser Science-Fiction-Roman wirkt, sich dann aber als gut beobachtete und scharfe Analyse unserer Gegenwart mit Facebook, Amazon, Google und Co. entpuppt.

Top-Thema

Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.

Top-Thema

Nachkriegsliteratur – Schreiben in Schutt und Asche

Die Nachkriegsliteratur war tief gespalten. Kein Wunder: Wie sollte man auch schreiben, wenn die Welt in Schutt und Asche lag? Die Autoren der Nachkriegszeit fanden ihren eigenen Weg der Aufarbeitung. Lesen Sie mehr.

Die Nachkriegsliteratur trägt den Beinamen Trümmerliteratur nicht umsonst.