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Juan José Millás

Juan José Millás Garcia (Jahrgang 1946) ist ein spanischer Schriftsteller, dessen Werke mehrfach mit den renommiertesten Literaturpreisen Spaniens – dem „Premio Nadal“ und dem „Premio Planeta“ -ausgezeichnet worden ist. Als Kind zog Millás aus dem sonnigen Valencia nach Madrid, wo er bis heute lebt. An der dortigen Universität studierte er Philosophie, brach das Studium jedoch ab, um eine Anstellung bei der Fluggesellschaft Iberia anzunehmen. Seine Leidenschaft jedoch war das Lesen und Schreiben und schon Anfang der 70er Jahre veröffentlichte er seine ersten Romane. Mit „Papel Mojado“ wurde 1987 dann auch sein erstes Buch in Deutschland veröffentlicht. In den 80er Jahren begann Millás parallel als Journalist für Printmedien und das Fernsehen zu arbeiten, ohne jedoch seine schriftstellerische Tätigkeit zu vernachlässigen. 2010 erschien sein autobiographischer Roman „Meine Straße war die Welt“.

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Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

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