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Marie NDiaye

Marie NDiaye (Jahrgang 1967) ist eine französische Schriftstellerin mit senegalesischen Wurzeln. Bereits als Schülerin wollte sie Schriftstellerin werden und so veröffentlichte sie schon im Alter von 18 Jahren den Roman „Was die reiche Zukunft betrifft“ (1989). Es folgten weitere Romane, die vielfach ausgezeichnet wurden. Nach dem Erfolg des Theaterstücks „Hilda“ (1999) schrieb sie außerdem vier dramatische Stücke und 2009 das Drehbuch zum Film„White Material“ (2010). Für ihren neusten Roman, „Drei starke Frauen“ (2009), erhielt sie den wichtigsten französischen Literaturpreis, den Prix Goncourt. Mit ihr wurde erstmalig eine schwarze Frau mit diesem Preis ausgezeichnet.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.

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Buddhismus: Vom Menschsein erlöst werden

Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.

Der Buddhismus ist in mehr als nur einer Hinsicht exotisch.