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Marie NDiaye

Marie NDiaye (Jahrgang 1967) ist eine französische Schriftstellerin mit senegalesischen Wurzeln. Bereits als Schülerin wollte sie Schriftstellerin werden und so veröffentlichte sie schon im Alter von 18 Jahren den Roman „Was die reiche Zukunft betrifft“ (1989). Es folgten weitere Romane, die vielfach ausgezeichnet wurden. Nach dem Erfolg des Theaterstücks „Hilda“ (1999) schrieb sie außerdem vier dramatische Stücke und 2009 das Drehbuch zum Film„White Material“ (2010). Für ihren neusten Roman, „Drei starke Frauen“ (2009), erhielt sie den wichtigsten französischen Literaturpreis, den Prix Goncourt. Mit ihr wurde erstmalig eine schwarze Frau mit diesem Preis ausgezeichnet.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.