Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Garth Nix

Garth Nix wurde 1963 in Melbourne geboren. Nach seinem Abschluss an der Universität arbeitete er zunächst in einer Buchhandlung, später als Verleger, Buchhandelsvertreter und Zeitungsredakteur. Nix verließ 1994 das Verlagsgeschäft und arbeitete in den folgenden drei Jahren als Berater in der Public-Relations- und Marketing-Branche. Im Januar 2002 konnte sich Nix endgültig dazu durchringen, sein Leben vollständig der Schriftstellerei zu widmen. Er lebt heute gemeinsam mit seiner Frau Anna, einer Verlegerin, und seinen beiden Söhnen in einem Vorort von Sidney direkt am Meer. Bekannt wurde er vor allem durch seine Fantasyromane der Reihe "Das Alte Königreich", bestehend aus "SABRIEL", "LIRAEL" und "ABHORSEN". Diese wurden international preisgekrönt und ein riesiger Verkaufserfolg. In den letzten Jahren sorgte Garth Nix dann mit den sieben Bänden seiner Reihe "Die Schlüssel zum Königreich" für Aufsehen. Die auf sieben Bände ausgelegte Reihe schildert den Kampf des jungen Arthur gegen die sieben Treuhänder-Tage, von denen er die sieben Schlüssel zum Königreich erbeuten muss. Insgesamt wurden seine Bücher weltweit mehr als 4,5 Millionen Mal verkauft und in 36 Sprachen übersetzt. Obwohl seine Romane für Kinder ausgelegt sind, ist eine Altersempfehlung ab 10 Jahren angebracht. Nix´ erschafft nämlich komplexe Fantasiewelten mit vielen Charakteren, ihren ganz eigenen Regeln und Bräuchen und legt seine Romane meist auf mehrere Bände an.

Top-Thema

Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.

Top-Thema

Nackte Wahrheit: Die Neue Sachlichkeit in der Literatur

Die Neue Sachlichkeit in der Literatur stand unter dem direkten Einfluss des Ersten Weltkrieges, der erst kurz zuvor zu Ende gegangen war. Die Schriftsteller jener Zeit hatten jedes Vertrauen in die Kunst verloren. Lesen Sie hier mehr.

Die Neue Sachlichkeit in der Literatur zeigt: Nichts ist mehr, wie es einmal war.