Joseph O’Connor
Joseph O’Connor (Jahrgang 1963) ist ein irischer Schriftsteller, der zu den bedeutendsten Autoren seines Landes zählt. O’Connor wuchs mit seiner jüngeren Schwester, der bekannten irischen Sängerin Sinéad O’Connor, in Dublin auf und besuchte später hier das University College Dublin (UCD). Später setzte Joseph O’Connor sein Studium in Oxford und Leeds fort. Als Journalist, Kritiker und Kolumnist machte er sich anschließend bei einer irischen Sonntagszeitung einen Namen und veröffentlichte 1991 seinen ersten Roman: „Cowboys and Indians“. Das Buch schaffte es sofort auf die Shortlist für den Whitbread Book Award und legte die Grundlage für seinen heutigen Erfolg. Inzwischen hat Joseph O’Connor viele Romane, Essays und Theaterstücke veröffentlicht und beinahe ebenso viele Preise dafür erhalten. Mit seinem Roman „Irrlicht“, in dem O’Connor auf sehr rührende Weise die wahre Liebesgeschichte zwischen der irischen Schauspielerin Molly und dem Autor John erzählt, schaffte er auch international den Durchbruch. Nach diversen Zwischenstationen in New York, London und Nicaragua lebt Joseph O’Connor heute wieder in seiner Heimatstadt Dublin.
Top-Thema
Wer eine Satire liest, will nicht nur unterhalten werden und lachen, er will sich zugleich Gedanken über die Welt machen, in der er lebt. Der Blick der Satiriker auf unsere Zeit und unsere Gesellschaft ist deshalb von unschätzbarem Wert. Wir stellen das Genre vor und empfehlen die besten Werke.
Top-Thema
Der Deutsche Jugendliteraturpreis macht schon seit 1956 so vieles richtig, was man sich bei anderen Buchpreisen vergeblich wünscht. Und das ist auch wichtig so, denn die Auszeichnung ist mit einer großen Verantwortung verbunden. Lesen Sie hier mehr.


