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Stewart O’Nan

Stewart O’Nan (Jahrgang 1961) ist ein US-amerikanischer Autor, dessen Romane in sich geschlossene, literarische Kunstwerke sind. O’Nan, der in Boston studierte und anschließend als Flugzeugingenieur in New York arbeitete, kam erst spät zum Schreiben. 1988 nahm er noch einmal ein neues Studium auf und machte seinen Abschluss in Literaturwissenschaft. Anschließend unterrichtete er an verschiedenen Universitäten. Seinen ersten Roman veröffentlichte Stewart O’Nan bereits 1987: „Transmission“. Der Durchbruch gelang ihm 1994 mit dem Roman „Engel im Schnee“, der ihm den Faulkner Prize einbrachte. Seitdem konnte er mit zahlreichen Romanen internationale Erfolge feiern, darunter „Sommer der Züge“, „Ganz alltägliche Leute“ und „Emily, allein“. Letzterer ist ein mutiges Buch über die schönen Seiten des Älterwerdens. Mit der Geschichte von Emily Maxwell gibt Stewart O’Nan den Menschen Zuversicht und verspricht, dass das Alter nicht das Ende allen Glückes ist.

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