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Nicholas Pekearo

Die Geschichte des jungen Autors Nicholas Pekearo (Jahrgang 1979) ist besonders tragisch: Der New Yorker wollte bereits als Kind unbedingt Schriftsteller werden. Während er an seinem ersten Roman schrieb, jobbte er nebenbei in verschiedenen Buchläden und ehrenamtlich auch bei der New Yorker Polizei. Während eines Einsatzes in Greenwich Village wurden er und sein Kollege am Abend des 14. März 2007 erschossen. 2009 wurde „Wolfsrache“, sein erster Roman, post mortem endlich veröffentlicht. Das Buch lässt großes Krimipotential erkennen und wünschen, dass – wie im Roman – der Mord an dem vielversprechenden, jungen Autoren nicht ungestraft bliebe.

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Religion als sicherer Fels in der Brandung

Religion ist für viele Menschen eine leicht verdauliche Anordnung von Regeln geworden, die man einhalten kann – oder eben nicht. Doch gerade in Zeiten der Trauer, der Angst und Sorge sehnen sich viele nach einer verlässlichen Zuflucht. Hier kann die Religion helfen.

Religion kann ein fester Fels in der Brandung sein.

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Ein Hoch auf den Welttag des Buches

Beim Welttag des Buches geht es nicht nur darum, das Lesen zu feiern und die Bücher dieser Welt zu würdigen. Es geht vor allem darum, Menschen zum Lesen zu bewegen, die sonst nie ein Buch zur Hand nehmen. Warum, erfahren Sie hier.

Zum Welttag des Buches zeigen Sie mit Büchern und Rosen, was Ihnen Menschen bedeuten.