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Dietmar Pieper (Hrsg.)

Dietmar Pieper (Jahrgang 1963) leitet beim SPIEGEL, für den er seit 1989 arbeitet, das Ressort Deutsche Politik. Zu seinem Aufgabenbereich gehören dabei auch die Heftreihen SPIEGEL GESCHICHTE und SPIEGEL WISSEN und so ist die deutsche Geschichte das Steckenpferd des Hamburgers. Er betreute außerdem die SPIEGEL-Bücher „Die Erfindungen der Deutschen“ (2007), „Jerusalem“ (2009) und 2010 auch das Buch „Die Welt der Habsburger: Glanz und Tragik eines europäischen Herrscherhauses“, das er in Zusammenarbeit mit dem SPIEGEL-Redakteur Johannes Salzwedel veröffentlichte. Im gleichen Jahr erschien auch das Buch „Die Staufer und ihre Zeit: Leben im Hochmittelalter“ (2010), das er - wie auch schon "Jerusalem" mit der Autorin Annette Großbongardt herausgegeben hat.

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Ausgedrückt: Expressionismus in der Literatur

Der Expressionismus in der Literatur ist dem bedingungslosen Ausdruck gewidmet: Das Subjekt soll seinen Platz in einer entmenschlichten Welt zurückerhalten. Vieles, was damals galt, kommt uns heute bekannt vor. Lesen Sie mehr.

Der Expressionismus in der Literatur erlaubte die pure Subjektive.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.