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André Pilz

André Pilz (Jahrgang 1972) lebt als freier Schriftsteller in München und Voralberg, wo er auch geboren und aufgewachsen ist. Nach dem Studium in Innsbruck arbeitete Pilz jahrelang als Museumsaufseher und Aushilfe am Flughafen, bevor er sich schließlich ganz der Schriftstellerei widmete. 2005 erschien sein erster Roman „Weine nicht, mein Schatz“, der bereits zwei Jahre später im Deutschen Theater Berlin als Theaterstück aufgeführt wurde. Sowohl das Buch, als auch das Theaterstück waren wegen der beschriebenen rechtsradikalen Szene heiß diskutiert und nicht unumstritten. Auch für seinen zweiten Roman, „Bataillon d´Amour - eine Geschichte von Liebe und Gewalt“ (2007) wählte Pilz kein leichteres Thema: Eine junge Frau aus Lateinamerika wird in Deutschland in die Prostitution gezwungen. Sein dritter Roman, „Man down“ (2010) beschreibt den tragischen sozialen Absturz des Dachdeckers Kai.

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Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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