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Claudia Piñeiro

Claudia Piñeiro (Jahrgang 1960) gilt als der literarische Shooting-Star Argentiniens. Sie studierte an der Universidad de Buenos Aires Wirtschaftswissenschaften und begann im Anschluss für verschiedene Zeitungen und Radiosender Artikel zu schreiben. 2003 erschien in ihrer Heimat der Debüt-Roman „Tuya“, ein Ehebruch-Krimi, der in Deutschland 2009 unter dem Titel „Ganz die Deine“ veröffentlicht wurde. 2010 folgte der Roman „Die Donnerstagswitwen“, der auf der Frankfurter Buchmesse des Jahres vorgestellt wurde und zu einem der Bestseller der argentinischen Literatur gehört. Vier Romane hat die Autoren bislang verfasst, darunter auch den Erfolgsroman „Elena weiß Bescheid“, über ein kompliziertes Mutter-Tochter-Verhältnis und das Gefühl, in einem Parkinson-Körper zu stecken. Das Buch wurde 2010 mit dem LiBeraturpreis ausgezeichnet.

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Kein anderer Sport begeistert die Menschen überall auf der Welt so sehr wie Fußball. Fußballbücher zeigen: Es ist mehr als nur ein Spiel, es ist Leidenschaft, es ist Fieber – und es ist ein Sport für alle.

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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.