Matt Potter
Matt Potter ist ein britischer Journalist und Korrespondent der BBC, der mit investigativen Geschichten für Aufsehen gesorgt hat. Seit vielen Jahren berichtet er für die BBC aus Osteuropa, Afghanistan und Südostasien. Dabei kam er auch einem Schmugglerring auf die Spur, der zwischen Russland, dem Balkan, Afrika, den arabischen Ländern, Afghanistan und Zentralamerika operiert und zu dem auch ehemalige Piloten der Roten Armee zählen, die mit ihren Maschinen nicht nur Hilfsgüter sondern auch Waffen und Drogen fliegen. Matt Potter stellte intensive Nachforschungen an und folgte diesen Frachtwegen, wobei er sein eigenes Leben riskierte. 2011 veröffentlichte er sein Buch „Tödliche Fracht“, in dem er seine Rechercheergebnisse vorlegte und seine Leser auf eine sehr unangenehme Wahrheit stieß: Gebe es keine Abnehmer für die Schmuggelware, geben es auch keinen Schmuggel. Matt Potter hat einige Jahre in München gelebt und spricht fließend Deutsch. Er arbeitete bislang unter anderem für den Daily Telegraph, das Men’s Journal und die Sabotage Times. „Tödliche Fracht“ ist sein erstes Buch.
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Warum wir Bücher lesen, auch wenn sie uns weh tun, auch wenn sie uns zwingen, uns mit der Dunkelheit in uns selbst auseinander zu setzen, ist ein Phänomen, das nur diejenigen verstehen können, die selbst vom Bücherfieber gepackt sind und die einfach nicht anders können, als mehr und mehr Bücher zu lesen.


