Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Richard Powers

Richard Powers (Jahrgang 1957) ist ein US-amerikanischer Romanautor. Er gilt als einer der bedeutendsten Romanciers der Gegenwart und viele seiner Werke wurden mit literarischen Preisen ausgezeichnet. Powers wuchs in Illinois und Thailand auf und begann ein Studium der Physik an der University of Illinois. Noch im ersten Semester wechselte er zur Englischen Literatur. Nach einer kurzen Tätigkeit als Programmierer, begann Powers, seinen ersten Roman zu schreiben. „Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz“ basiert auf einer Fotografie von August Sander aus dem Jahr 1914 und war der Beginn einer großen schriftstellerischen Karriere. Für seinen Roman „Echo der Erinnerung“ erhielt Powers 2006 den National Book Award for Fiction, den wichtigsten Literaturpreis der USA. Auch sein neuster Roman, „Das größere Glück“ (2009), wurde von der Kritik überragend aufgenommen. „Ein neuer Powers ist ein Ereignis in der literarischen Welt Amerikas.“ (Brigitte)

Top-Thema

Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

Top-Thema

Norwegische Krimis: Knallharte Frauendomäne

Norwegische Krimis stehen ihren schwedischen Nachbarn in nichts nach. Im Gegenteil: die norwegischen Krimiautorinnen haben ihren Kolleginnen aus dem Nachbarland einiges voraus und sichern sich immer wieder Plätze auf den Bestsellerlisten.

Stimmungsvolle Kulisse für norwegische Krimis