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Peter Prange

Peter Prange (Jahrgang 1955) ist ein deutscher Schriftsteller, dessen Spezialgebiet große historische Romane sind. Prange studierte in Göttingen, Perugia, Paris und Tübingen Romanistik, Germanistik und Philosophie und schrieb seine Promotion zum Thema der Sittengeschichte der in der Aufklärung. Anschließend war er zeitweilig in der Wirtschaft und in der Wissenschaft tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, darunter auch Ratgeber zum Thema Lebenshilfe. 1999 erschien Pranges erster Roman, „Die Strauß-Dynastie“, ein Buch über die Familie von Johann Strauß‘. Im gleichen Jahr folgte, sein erstes Historien-Epos, „Das Bernstein-Amulett. Geschichte einer Familie aus Deutschland“. Das Buch wurde 2004 als Zweiteiler durch die ARD verfilmt. Mit „Die Principessa“ begann Peter Prange 2003 seine Weltenbauer-Trilogie, die ihn letztendlich berühmt machte. Es folgten die Bücher „Die Philosophin“ (2003) und „Die Rebellin“ (2007). Der Autor spannt darin einen Bogen vom Barock über das Paris der Aufklärung bis hin zur ersten Weltausstellung 1851 in London. Thema dieser drei Bücher, deren letztes mit dem Sir Walter Scott-Preis 2006 ausgezeichnet worden ist, sei "die Suche des Menschen nach dem Paradies auf Erden" gewesen. Seitdem hat Peter Prange weitere historische Romane veröffentlicht, zuletzt 2009 „Die Gottessucherin“, einen Roman, der die Judenverfolgung in Portugal im 16. Jahrhundert behandelt, und „Der Kinderpapst“, die Geschichte von Theophylakt III., der im Alter von 10 Jahren zu Papst Benedikt IX. wurde. Peter Prange lebt heute als freier Schriftsteller in Tübingen.

Diese Bücher von Peter Prange empfehlen wir Ihnen:

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