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Holly-Jane Rahlens

Holly-Jane Rahlens (Jahrgang 1950) ist eine amerikanische Schriftstellerin und Schauspielerin, die seit 1972 in Berlin lebt. In New York aufgewachsen, studierte sie Literaturwissenschaft und Theater am Queens College und siedelte dann Anfang der 70er Jahre nach Berlin über, wo sie für den Radiosender RIAS Berlin arbeitete. Der Durchbruch gelang ihr mit den Romanen „Becky Bernstein goes Berlin“ und „Mazel Tov in Las Vegas“. Sie drehte zahlreiche TV-Features und –Dokumentationen, arbeitete als Kolumnistin für das FilmFestJournal und wirkte in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen mit. Ihr dritter Roman „Prinz William, Maximilian Minsky und ich“ erhielt 2003 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es folgten weitere Jugendbucherfolge, wie „Wie man richtig küsst“ (2005) und „Mauerblümchen“ (2009).

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Die Molekularküche: Das Kochen der Zukunft

Sphärisierung, Gelifikation und Emulsifikation sind keine Foltermethoden aus einem neuen Science-Fiction-Thriller sondern Begriffe aus der hohen Kunst der Molekularküche. Was sich hinter dieser neuen Form des Kochens, dem Kochen der Zukunft, verbirgt, erfahren Sie hier.

Die Molekularküche bringt Erstaunliches hervor.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.