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Leif Randt

Leif Randt (Jahrgang 1983) gilt als einer der erfolgreichsten Nachwuchsautoren Deutschlands. Noch lange bevor sein Debütroman „Leuchtspielhaus“ (2009) erschien, hatte er nicht nur im Finale des open mike der Literaturwerkstatt Berlin und des Plopp!-Hörspiel-Award gestanden, sondern auch das Drehbuch „Innocence“ für eine Razor-Film-Produktion geschrieben und den Jurypreis des KulturSPIEGEL-Wettbewerbs 2009 gewonnen. Sein Debüt wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: 2010 erhielt Randt den MDR-Literaturpreis und im selben Jahr den Nicolas-Born-Debütpreis der Niedersächsischen Literaturkommission. In Kürze erscheint sein neuer Roman „Schimmernder Dunst über Cobycounty“.

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Die eigene Wahrheit des Realismus in der Literatur

Realismus in der Literatur, das heißt nicht, die Wahrheit mit wissenschaftlicher Präzision wiedergeben, sondern eine eigene Wahrheit schaffen. Darauf verstand man sich Mitte des 19. Jahrhunderts genauso gut wie heute.

Realismus in der Literatur heißt, die Realität subjektiv betrachten.

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Pluspunkte für die Reihe 50 Schlüsselideen

Der Verlag Springer Spektrum setzt seit einigen Jahren auf die Reihe „50 Schlüsselideen“: Die 17 Nachschlagewerke decken ihre Fachgebiete in jeweils 50 Schwerpunkten ab und geben so einen groben Überblick. Doch braucht man so etwas in Zeiten von Google, Wikipedia und Co.?

50 Schlüsselideen der Menschheit ist eines von 17 tollen Nachschlagewerken.