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Leif Randt

Leif Randt (Jahrgang 1983) gilt als einer der erfolgreichsten Nachwuchsautoren Deutschlands. Noch lange bevor sein Debütroman „Leuchtspielhaus“ (2009) erschien, hatte er nicht nur im Finale des open mike der Literaturwerkstatt Berlin und des Plopp!-Hörspiel-Award gestanden, sondern auch das Drehbuch „Innocence“ für eine Razor-Film-Produktion geschrieben und den Jurypreis des KulturSPIEGEL-Wettbewerbs 2009 gewonnen. Sein Debüt wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: 2010 erhielt Randt den MDR-Literaturpreis und im selben Jahr den Nicolas-Born-Debütpreis der Niedersächsischen Literaturkommission. In Kürze erscheint sein neuer Roman „Schimmernder Dunst über Cobycounty“.

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Die Flut der Literaturpreise unter der Lupe

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 1.200 Literaturpreise vergeben – so viel, wie in keinem anderen europäischen Land. Doch ist diese Fülle Fluch oder Segen für die deutsche Literatur? Wir nehmen die Argumente für und wider die Literaturpreise unter die Lupe.

Wie viel sind Literaturpreise noch wert, wenn es so viele von ihnen gibt?

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Weihnachten

Schon seit Ende August lachen Schokoladenweihnachtsmänner aus den Supermarktregalen und spätestens seit Anfang November kommt niemand mehr an den Lebkuchen, Stollen und Weihnachtskeksen vorbei, die in kunterbunten Farben den Beginn der Wintersaison – und damit den Beginn der Vorweihnachtszeit – verkünden.