Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Charles Rawlings-Way

Charles Rawlings-Way ist ein australischer Reiseautor aus dem englischen Devonshire, der im Alter von nur drei Jahren mit seinen Eltern nach Tasmanien zog. Seine Leidenschaft für Australien und insbesondere die Hauptstadt Sydney war schon früh geweckt und so zog er in die Stadt, sobald sich ihm die Möglichkeit dazu gab. Hier studierte er Architektur und versuchte sich als Rock-Gitarrist. Zahlreiche Jobs später verfasste er sein erstes Buch, einen Reisebericht über Amerika. Dieses ist zwar bis heute unveröffentlicht, aber kurz darauf ergab sich für ihn die Möglichkeit, für den Lonely Planet-Verlag in Melbourne Straßenkarten zu zeichnen. Sieben Jahre lang arbeitete er im Büro des Verlags, bevor ihn die Reiselust packte und er begann, als Autor zu reisen. 2009 erschien sein Sydney City-Guide in Deutschland, ein Jahr später folgte sein Lonely Planet Neuseeland, den er gemeinsam mit Brett Atkinson und Sarah Bennett verfasste.

Top-Thema

Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.

Top-Thema

Sturm und Drang: Pubertät der deutschen Literatur

Der Sturm und Drang war eine Phase der Rebellion und des Aufbegehrens gegen die nüchterne Vernunft der Aufklärung. Das Individuum und seine individuellen Entfaltung als Gegenpol zum angepassten Leben. Das macht den Sturm und Drang zur Pubertät der deutschen Literatur.

Goethes Leiden des jungen Werther sind der Inbegriff des Sturm und Drang.