Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Ronald Reng

Ronald Reng (Jahrgang 1970) ist ein deutscher Sportjournalist, der außerdem bereits mehrere Fußball-Bücher veröffentlicht hat. Zwischen 1996 und 2001 arbeitete Reng als Sportjournalist in England, wechselte dann aber nach Barcelona, wo er bis heute wohnt. Seine Berichte erscheinen u.a. in der taz und in der Süddeutschen Zeitung. In dem Österreichischen Fußballmagazin Null Acht erscheint außerdem regelmäßig seine Kolumne. Der Durchbruch als Autor gelang Reng mit dem Buch „Der Traumhüter“, das ihm 2004 als erstem ausländischem Autor den Sports Book of the Year Award Englands einbrachte. 2010 veröffentlichte Reng, gemeinsam mit Teresa Enke, die Biographie des 2009 verstorbenen Robert Enke: „Ein allzu kurzes Leben“. Dieses Buch hatten Reng und Enke gemeinsam schreiben wollen, doch bevor es dazu kommen konnte, beging Robert Enke 2009 Selbstmord. Doch Reng, der Enke besser kannte, als andere Sportjournalisten, veröffentlichte das Buch nun für ihn. „Vielleicht ist es das beste Buch in dieser Spalte." (Stern)

Top-Thema

Nachkriegsliteratur – Schreiben in Schutt und Asche

Die Nachkriegsliteratur war tief gespalten. Kein Wunder: Wie sollte man auch schreiben, wenn die Welt in Schutt und Asche lag? Die Autoren der Nachkriegszeit fanden ihren eigenen Weg der Aufarbeitung. Lesen Sie mehr.

Die Nachkriegsliteratur trägt den Beinamen Trümmerliteratur nicht umsonst.

Top-Thema

Best-of Bestseller: die meistgelesenen Bücher

Bestseller kommen und gehen, aber die Liste der meistgelesenen Bücher verändert sich kaum. Wir stellen Ihnen die Bücher vor, die in den vergangenen 50 Jahren unverrückbar die Verkaufszahlen anführten.

Welches sind die meistgelesenen Bücher?