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Donata Rigg

Donata Rigg (Jahrgang 1976) ist eine junge deutsche Schriftstellerin, die mit „Weiße Sonntage“ (2010) ein vielversprechendes Debüt lieferte. Rigg studierte unter anderem am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und war anschließend als Regieassistentin und Dramaturgin am Theater tätig. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet Rigg als Drehbuchlektorin und freie Journalistin. Ihre Texte erschienen in zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. „Weiße Sonntage“ ist ihr erster Roman.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.