Donata Rigg
Donata Rigg (Jahrgang 1976) ist eine junge deutsche Schriftstellerin, die mit „Weiße Sonntage“ (2010) ein vielversprechendes Debüt lieferte. Rigg studierte unter anderem am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und war anschließend als Regieassistentin und Dramaturgin am Theater tätig. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet Rigg als Drehbuchlektorin und freie Journalistin. Ihre Texte erschienen in zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. „Weiße Sonntage“ ist ihr erster Roman.
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Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.


