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Moritz Rinke

Moritz Rinke (Jahrgang 1967) ist ein deutscher Dramatiker und Romanautor, der aus der Künstlersiedlung Worpswede bei Bremen stammt. Rinke studierte angewandte Theaterwissenschaft und arbeitete danach für diverse große deutsche Zeitungen. Bekannt ist er insbesondere für seine Reportagen, für die er sogar zweimal den Axel-Springer-Preis erhielt. Er ist außerdem als Theaterautor tätig und schrieb u.a. für die Nibelungenfestspiele in Worms eine zeitgerechte Fassung der „Nibelungen“. Auch als Drehbuchautor und Schauspieler – „September“ (2003) und „Mein Leben – Moritz Rinke“ (2008) – tat er sich hervor. 2010 erschien sein erster Roman: „Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel“, ein stark autobiographisch geprägtes Werk, das sich mit den Themen Faschismus, der 68er Generation und dem Kunsthype Berlin auseinandersetzt.

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Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

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Wer Reiseberichte schreibt, hat spannendes zu berichten.