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Dagmar Röhrlich

Dagmar Röhrlich (Jahrgang 1956) verbrachte ihre Kindheit in Aachen, studierte Geologie und arbeitete dann als freie Wissenschaftsjournalistin in den Bereichen Rundfunk und Printmedien. Für ihre Arbeiten erhielt sie etliche renommierte Auszeichnungen, darunter den »Georg-von-Holtzbrinck-Preis« für Wissenschaftsjournalismus (1999). Bereits mit ihrem ersten Buch, „Evolution auf der Achterbahn“ (2006), begab sie sich auf eine spannende Entdeckungsreise in die ferne Vergangenheit, als ein Vulkanausbruch die Karten des Lebens neu mischte und den Weg für die Existenz des Menschen ebnete. 2009 verfolgte sie „Die Spuren des Menschen“ und dokumentierte, welche Strapazen die Existenz des Menschen der Erde auferlegt. Sie zeichnet das empfindliche Ökosystem nach und macht auf seine Gefährdung aufmerksam. Mit ihrem neusten Buch „Tiefsee“ (2010) begibt sich Dagmar Röhrlich auf den Meeresgrund und spürt dem Mythos der Tiefsee nach.

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