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Claudia Rossbacher

Claudia Rossbacher ist eine österreichische Autorin, die mit ihrem Alpen-Krimi „Steirerblut“ 2011 auf dem deutschsprachigen Krimimarkt für Furore sorgte. Die Autorin verbrachte viele Jahre im Ausland, lebte als Kind unter anderem in Teheran und in Jakarta, kam viel herum und studierte später auch Tourismuswirtschaft. Zwischenzeitlich gab es ein Intermezzo, während dessen sie in Europa und in Japan als Model arbeitete. Anschließend arbeitete Claudia Rossbacher als Texterin und Kreativdirektorin bei großen internationalen Werbeagenturen. Inzwischen hat sie sich als Texterin und Autorin in Wien selbstständig gemacht und schreibt Krimis und Thriller. Nach dem Erfolg des ersten Alpen-Krimis "Steirerblut“ schickte Rossbacher ihre LKA-Ermittlerin Sandra Mohr in „Steirerherz“ (2012) ein weiteres Mal in die Berge, um einen Mord aufzuklären. 2011 und 2012 waren sehr produktive Jahre für Claudia Rossbacher, die in dieser Zeit zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht hat. Neben „Mördchen fürs Örtchen“, einer Sammlung von Kurzkrimis und „Drehschluss“, einem weiteren Krimi, erschienen der Bier-Krimi „Malz und Totschlag“ und der Krimiband „Mords-Zillertal“. Der besondere Reiz ihrer Alpenkrimis liegt darin, dass sie sich nicht vom Kitsch dieser Region einwickeln lässt, sondern trotzdem rasant und witzig bleibt. Wenn Claudia Rossbacher gerade nicht selbst schreibt, gibt sie Krimi-Workshops und Schreibcoachings für Jugendliche und Erwachsene. „Steirerblut“ wird im Herbst 2012 im Auftrag des ORF verfilmt und damit einem noch breiteren Publikum zugänglich werden.

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