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Wolfgang Rüb

Wolfgang Rüb (Jahrgang 1952) ist ein deutscher Schriftsteller aus der ehemaligen DDR, der bis 1985 als Deutsch- und Musiklehrer in Freyburg an der Unstrut gearbeitet hat und seither in Weißenfels Klavierunterricht gibt. Seine Leidenschaft ist das Schreiben. Regelmäßig veröffentlichte er Erzählungen und 2001 seinen ersten Roman: „Konzert für Stubenfliege und Orchester”. 2010 folgte sein zweiter Roman „Wohnquartett mit Querflöte“, das zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung einen humorvollen Blick auf den aktuellen Stand der ost-westdeutschen Beziehungen wirft.

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Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.