Claudia Rusch
Die Journalistin und Schriftstellerin Claudia Rusch (Jahrgang 1971) wuchs auf der Insel Rügen auf, zu der sie bis heute eine tiefe Verbundenheit verspürt. Als sie elf Jahre alt war, zog ihre Mutter mit ihr nach Berlin. Dort kam Rusch mit den oppositionellen Kreisen der DDR in Berührung. Nach 1990 studierte sie Germanistik und Romanistik in Berlin und Bologna und arbeitete im Anschluss beim Mitteldeutschen Rundfunk in Magdeburg. Seit 2001 ist sie als freie Autorin in Berlin tätig. Ihre DDR-Kindheitserinnerungen veröffentlichte sie 2003 in „Meine freie deutsche Jugend“. Die Memoiren wurden sofort zum Bestseller. Mit ihrem 2010 erschienenen Buch, „Mein Rügen“, widmet Rusch sich einem Leitmotiv ihres Lebens: der Insel Rügen.
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Wer eine Satire liest, will nicht nur unterhalten werden und lachen, er will sich zugleich Gedanken über die Welt machen, in der er lebt. Der Blick der Satiriker auf unsere Zeit und unsere Gesellschaft ist deshalb von unschätzbarem Wert. Wir stellen das Genre vor und empfehlen die besten Werke.


