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Carrie Ryan

Carrie Ryan wollte schon auf dem College Schriftstellerin werden und so begann sie kurz nach ihrem Abschluss, zwei Romane zu schreiben: sensible Liebesgeschichten, die im wilden Westen Amerikas spielten – für die sich aber leider kein Verleger finden ließ. Sie versuchte sich im Anschluss an oberflächlicher Chic Lit, stellte aber fest, dass diese Tätigkeit sie nicht erfüllte. Sie studierte also an der Duke Law School, um einen sicheren Background für ihre bislang erfolglosen Schreibversuche zu haben. Dort lernte sie ihren Verlobten, ebenfalls ein Schriftsteller, kennen, der sie in den ersten Zombie-Film ihres Lebens setzte. In diesem Moment packte Ryan das Zombie-Fieber und schon bald darauf, begann sie eigene Zombie-Geschichten zu schreiben. Dabei interessierte sie nicht so sehr die Zombie-Apokalypse selbst, sondern viel mehr das, was Generationen später aus der Zombie-Welt werden würde. So entstand 2009 „The Forest – Wald der tausend Augen“, ein schaurig-schöner Jugendroman. Der Nachfolger erschien 2010 in den USA und ein drittes Buch ist in Arbeit.

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Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Streitpunkt Deutscher Buchpreis

Der Deutsche Buchpreis ist eine der begehrtesten Auszeichnungen in der literarischen Szene Deutschlands. Doch so begehrt, wie er ist, so umstritten ist er auch. Wir schauen uns an, was es am Deutschen Buchpreis zu meckern gibt.

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