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Saїd Sayrafiezadeh

Sa?d Sayrafiezadeh wurde 1968 in Brooklyn, New York, geboren und wuchs in Pittsburgh auf. Er war veröffentlichte Geschichten und Erzählungen in den Zeitschriften Granta, Paris Review und Open City. „Eis essen mit Che“ (engl: „When Skateboards will be free“) ist der erste Roman des New Yorkers, in dem er sich mit seiner eigenen Kindheit in einer jüdisch-muslimischen Familie auseinandersetzt.

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Serien als das Suchtmittel unserer Zeit

Es gibt heute kaum noch einen, der nicht regelmäßig wenigstens eine Serie schaut. Serien machen süchtig und sind überall präsent. Warum man sich ihrem Sog nicht entziehen kann und was genau ihren Zauber ausmacht, haben wir hier genauer unter die Lupe genommen.

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Mit dem Tagebuch unsterblich werden

Das Tagebuch der Anne Frank machte sie unsterblich und erlaubt es Millionen von Menschen in aller Welt nachzuvollziehen, was es hieß, als Jude von den Nationalsozialisten verfolgt zu werden. Das Tagebuch als letzte Botschaft aus dem Jenseits.

Das Tagebuch ist mehr als nur eine Stütze für die Erinnerung.