Saїd Sayrafiezadeh
Sa?d Sayrafiezadeh wurde 1968 in Brooklyn, New York, geboren und wuchs in Pittsburgh auf. Er war veröffentlichte Geschichten und Erzählungen in den Zeitschriften Granta, Paris Review und Open City. „Eis essen mit Che“ (engl: „When Skateboards will be free“) ist der erste Roman des New Yorkers, in dem er sich mit seiner eigenen Kindheit in einer jüdisch-muslimischen Familie auseinandersetzt.
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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.
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Es heißt, „ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, man muss es besitzen“ (Friedrich Nitzsche). Doch was ist mit dem, der hunderte Bücher liebt und niemals genug von ihnen haben kann? Der braucht intelligentes Bücherzubehör, um sie alle unterzubringen.


