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Saїd Sayrafiezadeh

Sa?d Sayrafiezadeh wurde 1968 in Brooklyn, New York, geboren und wuchs in Pittsburgh auf. Er war veröffentlichte Geschichten und Erzählungen in den Zeitschriften Granta, Paris Review und Open City. „Eis essen mit Che“ (engl: „When Skateboards will be free“) ist der erste Roman des New Yorkers, in dem er sich mit seiner eigenen Kindheit in einer jüdisch-muslimischen Familie auseinandersetzt.

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Buddhismus: Vom Menschsein erlöst werden

Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.

Der Buddhismus ist in mehr als nur einer Hinsicht exotisch.

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Lustiges aus der Literaturgeschichte

Die Literaturgeschichte ist ein für viele Menschen trockener Themenbereich: Literaturepochen, Werke und Autoren werden nüchtern aneinandergereiht. Doch in all diesen staubtrockenen Fakten lässt sich sehr Unterhaltsames finden.

Die Literaturgeschichte hat einige unterhaltsame Randnotizen.