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Saїd Sayrafiezadeh

Sa?d Sayrafiezadeh wurde 1968 in Brooklyn, New York, geboren und wuchs in Pittsburgh auf. Er war veröffentlichte Geschichten und Erzählungen in den Zeitschriften Granta, Paris Review und Open City. „Eis essen mit Che“ (engl: „When Skateboards will be free“) ist der erste Roman des New Yorkers, in dem er sich mit seiner eigenen Kindheit in einer jüdisch-muslimischen Familie auseinandersetzt.

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Als Johanna Spyri vor 130 Jahren ihr Kinderbuch „Heidis Lehr- und Wanderjahre“ veröffentlichte, löste sie damit einen wahren Hype um die magische Schweizer Bergwelt aus. Doch was ist dran, am Mythos Alpen?

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Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.