Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Andrea Maria Schenkel

Andrea Maria Schenkel (Jahrgang 1962) ist eine deutsche Krimiautorin aus Regensburg. Ihr Romandebüt, „Tannöd“ (2006), der auf tatsächlichen Ereignissen beruht, erhielt 2007 den Deutschen Krimi Preis, den Friedrich Gauser Preis und wurde 2008 sogar mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet. Der Erfolg des Romans blieb auch nach den Plagiatsvorwürfen des Journalisten Peter Leuschner ungebrochen. Leuschner hatte behauptet, Schenkel hätte einige Passagen aus seinem Buch „Hinterkaifeck. Deutschlands geheimnisvollster Mordfall“ (1978) fast wörtlich abgeschrieben. 2007 erschien ihr zweiter Roman „Kalteis“. Auch dieser wurde im Folgejahr mit dem Deutschen Krimi Preis geehrt. Während auch dieser Krimi auf wahren Begebenheiten beruht, ist ihr dritter und bislang letzter Roman, „Bunker“ (2009), rein fiktiv.

Top-Thema

Buddhismus: Vom Menschsein erlöst werden

Der Buddhismus unterscheidet sich in vielem von den anderen Weltreligionen. Vor allem in seinem großen Ziel: der Nicht-Existenz. Das Verlöschen ist das Ergebnis harter Arbeit und schmerzhafter Lösungsprozesse – und verspricht das ewige Glück des Nichtseins.

Der Buddhismus ist in mehr als nur einer Hinsicht exotisch.

Top-Thema

Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.