Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Andrea Maria Schenkel

Andrea Maria Schenkel (Jahrgang 1962) ist eine deutsche Krimiautorin aus Regensburg. Ihr Romandebüt, „Tannöd“ (2006), der auf tatsächlichen Ereignissen beruht, erhielt 2007 den Deutschen Krimi Preis, den Friedrich Gauser Preis und wurde 2008 sogar mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet. Der Erfolg des Romans blieb auch nach den Plagiatsvorwürfen des Journalisten Peter Leuschner ungebrochen. Leuschner hatte behauptet, Schenkel hätte einige Passagen aus seinem Buch „Hinterkaifeck. Deutschlands geheimnisvollster Mordfall“ (1978) fast wörtlich abgeschrieben. 2007 erschien ihr zweiter Roman „Kalteis“. Auch dieser wurde im Folgejahr mit dem Deutschen Krimi Preis geehrt. Während auch dieser Krimi auf wahren Begebenheiten beruht, ist ihr dritter und bislang letzter Roman, „Bunker“ (2009), rein fiktiv.

Top-Thema

Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.

Top-Thema

Impressionismus – mit Worten Bilder malen

Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.