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Martin Schüller

Martin Schüller (Jahrgang 1960) war 25 Jahre lang leidenschaftlicher Schlagzeuger, Komponist und Texter in diversen Rock- und Jazz-Bands, bevor er die Kunstform wechselte und begann, sein Interesse an Musik in Kriminalliteratur umzusetzen. Die Idee ging auf und so wurde sein Debüt „JAZZ“ (2000) von Lesern und Kritikern hoch gefeiert. Es folgten „Verdammt lang tot“ und der Roman „Killer“, der beim Deutschen Krimipreis 2002 den vierten Platz belegte. Mit „Tod in Garmisch“ (2009) wagte Schüller sich erstmals aus seiner Kölner Heimat heraus und schrieb einen Regional-Krimi der Extra-Klasse. Auf Grund des großen Erfolgs folgte 2010 „Die Seherin von Garmisch“.

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Der Trend zur Literaturverfilmung reißt einfach nicht ab: Immer mehr Romane werden für mehr oder gute Filme adaptiert. Dabei mögen die meisten Bücherfreunde gar keine Literaturverfilmungen. Oder doch?

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Pluspunkte für die Reihe 50 Schlüsselideen

Der Verlag Springer Spektrum setzt seit einigen Jahren auf die Reihe „50 Schlüsselideen“: Die 17 Nachschlagewerke decken ihre Fachgebiete in jeweils 50 Schwerpunkten ab und geben so einen groben Überblick. Doch braucht man so etwas in Zeiten von Google, Wikipedia und Co.?

50 Schlüsselideen der Menschheit ist eines von 17 tollen Nachschlagewerken.