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Ekkehard Schulz

Ekkehard D. Schulz (Jahrgang 1941) ist ein erfolgreicher deutscher Manager, der viele Jahre lang Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG war. Schulz studierte an der Technischen Universität Clausthal Eisenhüttenwesen. Direkt im Anschluss an das Studium trat er als Vorstandsassistent in die Thyssen-Gruppe ein. Von der Thyssen-Niederrhein AG wechselte er 1985 in den Vorstand der Thyssen Stahl AG. Hier leitete er die Fusion der bislang eigenständigen Stahl- und Edelstahlsparten ein. 1991 stieg Schulz in den Vorstand der AG auf, dessen Vorsitzender der 1998 wurde. Nach der Fusion mit Krupp-Hoesch übernahm er den Vorstandsvorsitz der ThyssenKrupp. Seit 1999 unterrichtet er an seiner ehemaligen Hochschule als Honorarprofessor. 2008 zeichnete ihn das Land Nordrhein-Westfahlen mit dem Innovationspreis für sein Lebenswerk aus. Um den Fachkräfte-Nachwuchs zu fördern schrieb Schulz 2010 das Buch „55 Gründe, Ingenieur zu werden“, in dem er den Ingenieursberuf nicht nur als einen der wichtigsten Berufe der deutschen Exportnation nennt, sondern ihn auch als den schönsten Beruf der Welt bezeichnet.

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