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Katsuki Sekida

Katsuki Sekida (1893–1987) ist einer der großen Zen-Meister Japans und Verfasser zahlreicher Bücher über die Praxis des Zen. Sekida unterrichtete bis 1945 an einer High School Englisch, doch seine Lebensaufgabe war das Zen. 1915, im Alter von 23 Jahren, begann Katsuki Sekida mit seiner Zen-Praxis, die er am Empuku-ji in Kyoto und am Ryutaki-ji in Mishima erlernte. Später unterrichtete er selbst am Honolulu Zendo und am Maui Zendo, bevor er nach London ging. Zwischen 1970 und 1972 war er an der dortigen London Zen Society tätig. Sein Buch „Zen-Training: Praxis, Methoden, Hintergründe“ gilt als Klassiker unter den Zen-Büchern und wird vor allem deshalb geschätzt, weil Katsuki Sekida mit beinahe wissenschaftlicher Präzision vorging und viel Aufmerksamkeit auf die Details legt.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.