Cookie Consent by Free Privacy Policy website

Zeruya Shalev

Zeruya Shalev (Jahrgang 1959) ist die wohl erfolgreichste israelische Schriftstellerin unserer Zeit und die Autorin weltweit erfolgreicher Romane wie „Liebesleben“ und „Für den Rest des Lebens“. Shalev wurde in einem israelischen Kibbuz geboren und wuchs als Tochter einer Malerin und Kunstdozentin und eines renommierten Literaturkritikers und Bibelgelehrten auf. Während ihrer Militärzeit wurde sie als Sozialarbeiterin eingesetzt. Anschließend widmete sie sich in Jerusalem dem Bibelstudium. Nach ihrem Abschluss arbeitete Zeruya Shalev als Schriftstellerin und Verlagslektorin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit ihrer Romantrilogie über die moderne Liebe, die unter dem Titel  „Liebesleben“ erschien. Das Buch wurde 2007 verfilmt. Schon hier greift Shalev ein Thema auf, das sich durch all ihre Werke ziehen wird: Abhängigkeit und Familie. In „Mann und Frau“ thematisiert sie das Scheitern einer Ehe und auch in „Späte Familie“ geht es darum, was bleibt, wenn eine Ehe scheitert und die Familie zerbricht. In „Für den Rest des Lebens“ dann schildert Zeruya Shalev Szenen aus dem Familienleben einer Sterbenden, die sich auf ihr Leben und ihre Lieben zurückbesinnt.

Top-Thema

Den Zweiten Weltkrieg aufarbeiten – aber richtig!

Das mediale Überangebot über den Zweiten Weltkrieg und die ewigen Wiederholungen an den Schulen sorgen für eine regelrechte Ermüdung des Themas. Dabei ist die Aufarbeitung viel zu wichtig. Wir plädieren für eine neue Form der Aufarbeitung.

Überall erinnern uns Denkmäler an die Toten des Zweiten Weltkrieges.

Top-Thema

Lesebühnen: Literatur wird Kult

In Berlin sind die Lesebühnen schon längst Kult. Wer Freude an kurzweiligen, lustigen und auch mal kritischen Texten hat, der ist hier genau richtig und kann sich an jedem Tag der Woche bestens unterhalten lassen. Wir erklären, was es mit dem Kult auf sich hat.

Woche für Woche versuchen die Autoren der Lesebühne, sich etwas einfallen zu lassen.