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Mary Shelley

Mary Shelley (1797 – 1851) ist die Schöpferin des Gruselromans „Frankenstein“ und damit die Mutter der Horrorliteratur. Ihr Roman über den Wissenschaftler Viktor Frankenstein, dem es gelingt, einen künstlichen Menschen zu schaffen, ist bis heute eines der bedeutendsten und bekanntesten Werke der phantastischen Literatur geblieben. 1814 ging die Tochter aus gutem Hause mit ihrem zukünftigen Ehemann, dem Dichter Percy Bysshe Shelley, auf Europareise. Während eines verregneten Sommers am Genfer See schrieb sie die Geschichte „Frankenstein“. Mit von der Partie waren außerdem Lord Byron und dessen Leibarzt John Polidori, der während der gleichen Zeit „The Vampyre“ schrieb, die erste Vampir-Geschichte, Vorläufer des „Dracula“. Nach dem Tod ihres Mannes kehrte Shelley nach England zurück und verfasste zahlreiche weitere Romane, viele Essays, Reiseerzählungen und Gedichte sowie mehrere Biographien. „Frankenstein“ blieb bis zu ihrem Tod 1851 und darüber hinaus ihr erfolgreichstes Werk.

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Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Im Bücherdorf finden sich so manche Schätze.