Simon Singh
Der britische Wissenschaftsjournalist Simon Singh (1964) studierte Physik am Imperial College in London und in Cambridge. Seinen PhD erwarb er im Fach Teilchenphysik. Einen besonderen Reiz übte später der Große Fermatsche Satz auf ihn aus: 1996 gewann er den British Academy Award für Film- und Fernsehkunst für seine Dokumentation Fermat's Last, vier Jahre später erschien das Buch „Fermats letzter Satz“ (2000), das erste Buch über Mathematik, das in Großbritannien zum Bestseller wurde. Am Beispiel des Fermatschen Satzes, der sich weder widerlegen noch beweisen ließ, erzählt Singh die Geschichte der Mathematik von der Antike bis heute. 2005 erschien in Deutschland „Big Bang“, über die Urknalltheorie. Es wurde 2006 mit dem Science Writing Award des American Institute of Physics ausgezeichnet.
Top-Thema
Das Genre der Liebesromane ist so alt wie das geschriebene Wort selbst. Schon immer träumten die Menschen von der großen Liebe und konnten diese Sehnsucht in der Literatur erfüllt finden. Doch auch wenn sich die Phantasien veränderten: Der Liebesroman überlebte und passte sich an.


