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Andreas Speit

Andreas Speit (Jahrgang 1966) ist ein deutscher Journalist der taz Hamburg, dessen Themenschwerpunkt auf dem Bereich Rechtsextremismus liegt. Für die Zeitungen „Freitag“, „blick nach rechts“ und „Der Rechte Rand“ veröffentlicht Speit regelmäßig Beiträge zum Thema. Außerdem hat Andreas Speit mehrere Bücher zum Thema Rechtsextremismus veröffentlicht und herausgegeben. Gemeinsam mit Andrea Röpke schrieb Speit die Bücher „Neonazis in Nadelstreifen. Die NPD auf dem Weg in die Gesellschaft“ und „Mädelsache: Frauen in der Neonazi-Szene“.

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Ohne die Exilliteratur wüssten wir das nicht

Der Exilliteratur verdanken wir heute einiges: Ohne sie wäre alles, was aus dieser Zeit literarisch überliefert wäre, gleichgeschaltete Blut- und Bodenliteratur, absolut regimekonform, unkritisch und verklärend. Lesen Sie hier mehr über die Leistung der Exilliteratur.

Die Exilliteratur entstand unter anderem in den sicheren Häfen Amerikas.

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Reiseberichte als Inspiration

Für alle, die von Abenteuern träumen, sie aber nicht zu leben wagen, sind Reiseberichte Inspiration, Anregung und Mutmacher zugleich. Wer liest, was andere Menschen in der weiten Welt erlebt haben, der spürt unweigerlich das Fernweh in sich wachsen.

Wer Reiseberichte schreibt, hat spannendes zu berichten.