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Peter Stamm

Peter Stamm (Jahrgang 1963) ist ein Schweizer Schriftsteller, dessen Werke nach eigenen Wort von Menschen und den Beziehungen zwischen Menschen handeln. Schon in der Schule fühlte Stamm sich unterfordert. Er verbrachte in der Folge viel Zeit in seiner eigenen Phantasiewelt. Ab 1979 absolvierte er eine kaufmännische Lehre und arbeitete anschließend als Buchhalter. Seine ersten schriftstellerischen Versuche blieben ohne jeden Erfolg und so entschloss sich Stamm zum Studium der Anglistik in Zürich und ging später nach New York, um dort Psychologie, Psychopathologie und Informatik zu studieren. Er brach das Studium jedoch ab, um sich endgültig der Schriftstellerei zu widmen. Seit 1990 arbeitete er deshalb in Zürich als Journalist (u.a. für die Neue Züricher Zeitung, den Tages-Anzeiger und Die Weltwoche). 1995 veröffentlichte er sein erstes Buch: „Alles über den Mann“. Es folgten mehrere Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele. Großen Erfolg brachte ihm sein Roman „Sieben Jahre“ ein, den er 2009 veröffentlichte.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Regionalkrimis: Das Fremde im Vertrauten

Regionalkrimis sind der große Trend auf dem Krimi-Markt. Von Sylt bis ins Allgäu gibt es keine Region die nicht ihre eigene Krimi-Serie vorzuweisen hat. Wir wollten wissen, warum wir von Regionalkrimis einfach nicht genug bekommen können.

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