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Johan Stenebo

Johan Stenebo ist ein schwedischer Manager, der bis vor Kurzem zum engsten Kreis um den IKEA-Gründer Ingvar Kamprad gehörte. Zu Beginn der 1990er Jahre begann Stenebo seine Karriere bei dem schwedischen Möbelkonzern während einer Trainee-Stelle im Warenhaus Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Seitdem absolvierte er einen steilen Aufstieg, der ihn bis in das Top-Management des Konzerns führte. Viele Jahre lang galt er als einer der engsten Vertrauten Kamprads und pflegte zu ihm und seinen Söhnen ein regelrecht familiäres Verhältnis. 2009 endete dieses jedoch abrupt, als Johan Stenebo ein Buch über das wahre Gesicht von IKEA veröffentlichte und Kamprad darin der Täuschung, Bespitzelung, Urwaldrodung, Tierquälerei, Kinderarbeit, Steuerflucht und des Rassismus beschuldigte. Die persönliche Abrechnung sorgte in Schweden kurzzeitig für Empörung, konnte aber der weißen Weste des IKEA-Gründer keinen bleibenden Schaden zufügen.

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Das Grauen der Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung ist für viele Menschen zum Symbol des nationalsozialistischen Terrors geworden. Schon Heine sagte: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ Und so kam es. Lesen Sie mehr über die Bücherverbrennung 1933.

Die Bilder der Bücherverbrennung lösen noch immer Grauen in uns aus.

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Gruppe 47: Der Kreis der Nachkriegsliteratur

Die Gruppe 47 war das zentrale literarische Organ der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Aus der sogenannten Trümmerliteratur ging unter der Führung von Hans Werner Richter und Alfred Andersch eine neue deutsche Literatur hervor, die bis heute nachwirkt.

Sansibar oder der letzte Grund gehört zu den Werken der Gruppe 47.