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Fritz Stern

Fritz Stern (Jahrgang 1926) ist in den USA Professor für Geschichte und gilt als einer der besten Deutschlandkenner der Vereinigten Staaten. Sterns Familie gehörte in den 20er Jahren zum jüdischen Bildungsbürgertum in Breslau. Um seine Zukunftschancen zu erhöhen, ließen seine Eltern ihn taufen. Die Geschichte und das Schicksal der deutschen Juden wurden fortan für Stern zum Lebensthema. 1938 flüchtete die Familie vor den Nazis in die USA, wo er an der Columbia University deutsche Geschichte studierte und noch heute unterrichtet. Neben zahlreichen Essays über bedeutende deutsche Juden veröffentlichte Stern eine Doppelbiographie über Bismarck und dessen jüdischen Bankier Gerson Bleichröder. 1999 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Zuletzt erschien 2010 „Unser Jahrhundert: Ein Gespräch“ (mit Helmut Schmidt).

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Die Molekularküche: Das Kochen der Zukunft

Sphärisierung, Gelifikation und Emulsifikation sind keine Foltermethoden aus einem neuen Science-Fiction-Thriller sondern Begriffe aus der hohen Kunst der Molekularküche. Was sich hinter dieser neuen Form des Kochens, dem Kochen der Zukunft, verbirgt, erfahren Sie hier.

Die Molekularküche bringt Erstaunliches hervor.

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Der Impressionismus in der Literatur war von den bildenden Künsten inspiriert. Die Künstler des Impressionismus nutzen ihre Pinsel, um Stimmungen und Momente einzufangen. Die Impressionisten in der Literatur taten es mit gezielten Worten.

Impressionismus in der Literatur heißt ohne Pinsel malen.