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Mark T. Sullivan

Mark T. Sullivan gilt als der Großmeister des US-amerikanischen Suspense-Thrillers. Seine Werke sind vor allem bei Fans der härteren Thriller-Gangart beliebt. Sullivan studierte in Boston Englisch und verbrachte anschließend als Mitglied des Friedenscorps zwei Jahre in Niger. Ab 1982 studierte er an der Northwestern University Journalistik. Parallel dazu begann er, als Reporter zu arbeiten und schrieb vor allem Enthüllungsreportagen. Um sich dieser Arbeit voll widmen zu können, brach er das Studium ab und wechselte San Diego zur dortigen San Diego Tribune. Sullivan war zwei Mal für den Pulitzer Preis nominiert. 1994 erschien sein erster Roman „The Fall Line“. Es folgten acht weitere Psychothriller, darunter auch das brutale Meisterwerk „Toxic“ (2006).

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Sturm und Drang: Pubertät der deutschen Literatur

Der Sturm und Drang war eine Phase der Rebellion und des Aufbegehrens gegen die nüchterne Vernunft der Aufklärung. Das Individuum und seine individuellen Entfaltung als Gegenpol zum angepassten Leben. Das macht den Sturm und Drang zur Pubertät der deutschen Literatur.

Goethes Leiden des jungen Werther sind der Inbegriff des Sturm und Drang.

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Vormärz – ein Sturm kommt auf über Europa

Der Vormärz war das Grollen des aufkommenden Sturms in Europa. Unter dem Einfluss von Wiener Kongress und Karlsbader Beschlüssen entwickelte sich eine literarische Strömung, die 1848 im Ausbruch der Märzrevolution ihr fulminantes Ende fand.

Der Vormärz kündigte die blutige Revolution von 1848 an.